Bourlesque - Steampunk - Mystic - Woman
Dieses Album vereint Figuren, die sich jenseits eindeutiger Rollen bewegen. Burlesque, Mystik, Steampunk und zeitlose Eleganz verschmelzen hier zu einer Bildwelt, die nicht laut verführt, sondern still behauptet. Jede Szene wirkt wie ein angehaltener Moment zwischen Auftritt und Rückzug, zwischen Inszenierung und innerer Haltung. Die dargestellten Charaktere stehen im Spannungsfeld von Körper und Konstruktion, Ornament und Mechanik, Haut und Metall. Korsagen, Stoffe, Licht und technische Elemente sind nicht bloß Dekoration, sondern Teil einer klaren visuellen Ordnung. Weiblichkeit erscheint hier nicht als Klischee, sondern als kontrollierte Präsenz – selbstbewusst, bewusst gestaltet, niemals beiläufig. Das Album erzählt keine lineare Geschichte. Stattdessen entfaltet sich ein Ensemble aus Einzelbildern, die durch Atmosphäre, Materialität und Haltung verbunden sind. Jede Arbeit funktioniert für sich, gewinnt jedoch im Zusammenspiel zusätzliche Tiefe. Die Figuren scheinen Rollen zu tragen wie Kostüme, ohne sich darin zu verlieren. Diese Sammlung richtet sich an Betrachter, die Bilder nicht konsumieren, sondern betrachten möchten. Sie lädt dazu ein, stehen zu bleiben, Details zu lesen und die Spannung zwischen Sinnlichkeit, Distanz und Konstruktion wirken zu lassen. Ein visuelles Archiv zwischen Bühne, Maschine und innerem Gleichgewicht.
Dieses Album vereint Figuren, die sich jenseits eindeutiger Rollen bewegen. Burlesque, Mystik, Steampunk und zeitlose Eleganz verschmelzen hier zu einer Bildwelt, die nicht laut verführt, sondern still behauptet. Jede Szene wirkt wie ein angehaltener Moment zwischen Auftritt und Rückzug, zwischen Inszenierung und innerer Haltung. Die dargestellten Charaktere stehen im Spannungsfeld von Körper und Konstruktion, Ornament und Mechanik, Haut und Metall. Korsagen, Stoffe, Licht und technische Elemente sind nicht bloß Dekoration, sondern Teil einer klaren visuellen Ordnung. Weiblichkeit erscheint hier nicht als Klischee, sondern als kontrollierte Präsenz – selbstbewusst, bewusst gestaltet, niemals beiläufig. Das Album erzählt keine lineare Geschichte. Stattdessen entfaltet sich ein Ensemble aus Einzelbildern, die durch Atmosphäre, Materialität und Haltung verbunden sind. Jede Arbeit funktioniert für sich, gewinnt jedoch im Zusammenspiel zusätzliche Tiefe. Die Figuren scheinen Rollen zu tragen wie Kostüme, ohne sich darin zu verlieren. Diese Sammlung richtet sich an Betrachter, die Bilder nicht konsumieren, sondern betrachten möchten. Sie lädt dazu ein, stehen zu bleiben, Details zu lesen und die Spannung zwischen Sinnlichkeit, Distanz und Konstruktion wirken zu lassen. Ein visuelles Archiv zwischen Bühne, Maschine und innerem Gleichgewicht.